Mittwoch, 28. November 2012

Lars Kepler - Flammenkinder


Über dieses Hörbuch bin ich zufällig gestolpert, kannte den Autoren also noch nicht.... Also dachte ich einfach mal, dass ich mein Glück versuche und wurde nicht enttäuscht.


Zum Inhalt:
In einer Einrichtung für Suizidgefährdete Mädchen geschieht in einer Nacht etwas furchtbares: Eine Krankenschwester wird brutal ermordet und wenig später findet man auch eines der Mädchen in ihrem Bett Tod auf. Mit den Händen vor das Gesicht. Was ist geschehen? Als die Polizei wenig später eintrifft, sind alle Mädchen verstört und Vivian, eines der Mädchen, ist verschwunden. In ihrem Bett findet man einen blutigen Hammer und Unmengen an Blut. Was ist geschehen?
Wow, ich war schon nach dem grandiosen Beginn von dem Hörbuch gefesselt. In dem wird nämlich die Nacht geschildert und das so gut, dass ich wirklich Angst bekam. U-(
Dann geht alles sehr flott, der Komissar, der eigentlich vom Dienst suspendiert ist, sucht das verschwundene Mädchen, da alles darauf hindeutet, dass sie es war. Es wird jedoch aus mehreren Perspektiven erzählt. So lernt man auch ein "unehrliches" Medium kennen, dass mit üblen Tricks versucht, an Geld zu kommen und nun angibt, zu wissen, was in der Nacht wirklich passiert ist. Besonders diese Rolle und die spätere Aufklärung hat mir sehr sehr gut gefallen. Das Ende war für mich wirklich sehr überraschend. Ich glaube kaum, dass ein Leser darauf kommen würde... Das einzige nervige war die Geschichte um den Komissar, die besonders am Ende noch rund 45 Minuten eingenommen hat. Die Zusammenhänge wurde mir nicht recht klar, was aber wohl daran liegt,dass ich die Vorgänger nicht kenne.

Fazit:
Geniale Geschichte mit grandiosem Ende, das sicher keiner erwartet. :D


Wir vergeben 4 von 5 Käseratten.

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